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Scheinehe

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Eheschließung berugt auf folgenden Voraussetzungen: Zuneigung, Eingehung einer Lebenspartnerschaftmaterielle Absicherung etc.
Scheinehe: Meist werden falsche Angaben gemacht, um sich rechtliche oder finanzielle Vorteile zu verschaffen, wie z.B. staatliche leistungen, Aufenthaltserlaubnis etc., ausländerrechtliche Vorteile, Bezahlung des Anderen wenn sich dieser zur Eheschließung bereit erklärt; Versorgungs für das Alter erschleichen;
Welche Strafen drohen > bis zu drei Jahre Haftstrafen, alternativ eine Geldstrafe. Die Verjährung für falsche Angaben zur Ehesachließung beträgt fünf Jahre.
Indizien für Scheinehe: Kurze Kennenlernzeit; Verstrickung in Widersprüchen bei persönlichen Angaben; fehlende Kenntnis von persönlichen Mewrkmalen und Umständen des Partners; Keine oder nur sehr schlechte sprachliche Verständigung;
Überprüfung durch Ausländerbehörde; oftmals werden aussagenwillige Ehegatten unter Druck gesetzt, damit die Scheinehe nicht auffliegt;
§ 1314 Abs. I Nr. 5 BGB). Die Scheinehe ist dann für die Zukunft aufhebbar.
Ehepartner kann sich der Einschleusung von Ausländern zu erfüllen (§ 96 AufenthG)
Wer seine Günde hat, die Ehe nicht als Scheinehe zu melden, muss eine normale Scheidung bei Gericht beantragen. Dies bedeutet aber auch, dass er damit rechnen muss, dem Bedürftigen Ehegatten und/oder dem gemeinsamen Kind Unterhalt und Unterkunft zur Verfügugn zu stellen

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