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Düsseldorfer Tabelle

Düsseldorfer Tabelle Kindesunterhalt Unterhaltsbedarf Selbstbehalt Altersstufe Einkommensgruppe Tabellenunterhalt

Für die Berechnung des Barunterhaltes für Kinder und Ehegatten werden die Düsseldorfer Tabelle mit ihren Anmerkungen sowie ergänzende Unterhaltsleitlinien herangezogen. Tabelle und Leitlinien sind unverbindlich, da sie keine Gesetzeskraft haben. Mit ihnen soll eine gleichmäßige Unterhaltsberechnung für vergleichbare Sachverhalte geschaffen werden. Im Einzelfall ist das Ergebnis des Tabellenunterhaltes aber auf seine Angemessenheit hin zu überprüfen.

Die Familiengerichte in Deutschland verwenden die Düsseldorfer Tabelle, greifen aber, da sie auch mit ihren Anmerkungen nicht sämtliche Fragen beantwortet, auf die Leitlinien des für sie zuständigen Oberlandesgerichts. In diesen Leitlinien gibt es viele Gemeinsamkeiten aber auch Unterschiede. Auf dieser Webseite wird auf die Unterschiede in den Leitlinien nicht eingegangen, in der täglichen Praxis werden sie selbstverständlich jedoch beachtet.

Infos für die Berechnung des Tabellenunterhalts

  • Einkommen des bzw. der Unterhaltspflichtigen:

Mit Einkommen im Sinne der Düsseldorfer Tabelle sind die bereinigten Nettoeinkünfte gemeint, das heißt, es sind bereits unterhaltsrechtlich anerkennenswerte Abzüge (Bsp. Schulden, berufsbedingte Aufwendungen) vom Einkommen abgezogen worden. Was zum Einkommen und Abzügen gerechnet wird, lesen Sie hier.

Beim minderjährigen Kind ist im Regelfall nur das Einkommen des Elternteils für die Berechnung des Kindesunterhalts heranzuziehen, wohingegen beim Unterhalt für das privilegierte volljährige Kind und das volljährige Kind das zusammengerechnete Einkommen beider Elternteile berücksichtigt wird.

Um die Höhe des Einkommens des Unterhaltspflichtigen in Erfahrung zu bringen, ist dieser auf Anforderung des Unterhaltsberechtigten bzw. seines Vertreters zur Auskunftserteilung und zur Vorlage entsprechender Belege verpflichtet, siehe Auskunftsrecht.

  • Alter des Kindes, um das Kind der jeweiligen Altersgruppe der Düsseldorfer Tabelle zuordnen zu können.
  • Anzahl der Unterhaltsberechtigten: Die Düsseldorfer Tabelle geht von zwei Unterhaltsberechtigten aus. Sind weniger als 2 Unterhaltsberechtigte vorhanden (Bsp. nur ein Kind) erfolgt eine Höherstufung der Einkommensgruppe des Unterhaltspflichtigen, bei mehr als 2 Unterhaltsberechtigten (Bsp. 2 Kinder und die Ehefrau) wird eine niedrigere Einkommensgruppe gewählt. Siehe hierzu die Beispiele unten.

Unterhalt – Düsseldorfer Tabelle 2019

Die Unterhaltshöhe ergibt sich aus der Kombination von Einkommenshöhe des Barunterhaltspflichtigen und dem Alter des Kindes. Daher hat die Düsseldorfer Tabelle (nachfolgende Werte basieren auf dem Stand vom 01.01.2019) unterschiedliche Einkommensgruppen und Altersstufen entwickelt: (Zum Vergrößern > anklicken)

Tabellenunterhalt 2019

Wichtig:

Die nachfolgenden Beispiele beruhen auf der Düsseldorfer Tabelle 2018.

Beispiel Unterhalt für 2 Kinder

Bsp.: 2 unterhaltsberechtigte Kinder: 

M verfügt über ein bereinigtes Nettoeinkommen von

Dieses entspricht der Einkommensgruppe 3 der DüsseldorferTabelle 2.301 – 2.700.

2.500 €
Die von ihm getrennt lebende F hat eigene Einkünfte. Sie macht also keine Unterhaltsansprüche gegen M geltend.
K1 ist 13 Jahre alt. Dieses Alter entspricht der Altersstufe 3 (12 – 17 Jahre). Altersstufe 3 und Einkommensgruppe 3 ergeben einen Unterhaltsbedarf von 514 €. Hiervon ist die Hälfte des gezahlten Kindergeldes (= 97 €) abzuziehen (siehe Kindergeld) > K1 hat einen Unterhaltsanspruch von (514 – 97=) 417€
K2 ist 4 Jahre alt > Altersstufe 1 und Einkommensgruppe 3 ergeben 383 € Unterhalt. Hiervon ist die Hälfte des gezahlten Kindergeldes (= 97 €) abzuziehen> K2 hat einen Unterhaltsanspruch von (383 – 97=) 286 €

Bsp.: Der Tabellenbetrag ist nicht immer identisch mit dem Betrag, der letztlich zu zahlen ist:

M verfügt über ein bereinigtes Nettoeinkommen von

Dies entspricht Einkommensgruppe 1 der Düsseldorfer Tabelle.

1.450 €
K1 ist 17 Jahre alt >Altersstufe 3 und Einkommensgruppe 1 ergeben 467 € Unterhalt. Hiervon ist die Hälfte des gezahlten Kindergeldes (= 97 €) abzuziehen> K1 hat einen Unterhaltsanspruch von (467 – 97=) 370 €
K2 ist 15 Jahre alt > K2 hat einen Unterhaltsanspruch in gleicher Höhe wie K1, da für ihn die gleiche Altersstufe gilt wie für K, also 467 – 97= 370 €
Wenn M den vollen Unterhalt an seine Kinder zahlen würde, verblieben ihm nur noch (1.450 – 370 – 370=) 710 €. Der Selbstbehalt des M beträgt gegenüber seinen minderjährigen Kindern aber 1.080 €. Kann er trotz Beachtung seiner gesteigerter Erwerbsobliegenheit (z. B. zusätzlicher Nebenjob, Überstunden) gegenüber seinen minderjährigen Kindern nicht den Mindestunterhalt zahlen, kommt es zu einem sogenannten Mangelfall (=Berechnung eines zu zahlenden Unterhaltsanteils). Er muss also nur den Betrag für Unterhalt seine beiden Kinder aufwenden, der über seinem Selbstbehalt liegt, also (1.450 – 1.080=) 370 €. Dieser Betrag wird hier hälftig auf die Kinder verteilt (je 185 €), weil beide Kinder gleichhohe Unterhaltsansprüche haben.
Haben die Kinder verschiedene Altersstufen, besteht auch ein unterschiedlich hoher Unterhaltsbedarf. In diesem Fall muss der Mangelfall anhand einer Formel berechnet werden. Siehe hierzu den Themenblock Mangelfall mit Rechenbeispielen.

Was  im Tabellenunterhalt enthalten ist

  • In dem Tabellenunterhalt sind enthalten: Unter anderem Kost und Logis, Bekleidung, Schulbedarf, Freizeitaktivitäten und Taschengeld des Kindes, nicht jedoch Nachhilfestunden, Internatskosten, Krankheitskosten, Klassenfahrten, die entweder als Sonder- oder Mehrbedarf geltend gemacht werden müssen.

Mehr oder weniger Unterhaltsberechtigte

  • Zwei Unterhaltsberechtigte: Die vorgegebenen Unterhaltsbeträge der Düsseldorfer Tabelle gehen davon aus, dass der Pflichtige zwei Berechtigten Unterhalt zu zahlen hat. Ob es sich hierbei um zwei Kinder oder um ein Kind und einem Ehegatten/ eingetragenen Lebenspartner etc. handelt, ist gleichgültig. Auf welcher Rangstufe die Unterhaltsberechtigten stehen, ist ebenso unbeachtlich. Eine Höher- oder Herabstufung der Einkommensgruppe des Unterhaltspflichtigen kommt regelmäßig dann zur Anwendung, wenn anstelle zweier Unterhaltsberechtigter nur einer oder mehr als zwei vorhanden.

Bsp.: 1 Unterhaltsberechtigter:   

M hat ein bereinigtes Nettoeinkommen von 1.800 €
K ist 14 Jahre alt> Einkommensgruppe 1 und Altersstufe 3 ergeben einen Unterhalt von 467 €
Da kein weiterer Unterhaltsberechtigter vorhanden ist, ist eine Höherstufung der Einkommensgruppe von 1 auf 2 vorzunehmen. Insofern beträgt der Kindesunterhalt  491 €
Das hälftige Kindergeld (siehe Kindergeld) ist hiervon noch abzuziehen, also (194 : 2=) 97 €
M muss an K monatlichen Unterhalt zahlen in Höhe von 394 €

Bsp.: 3 Unterhaltsberechtigte:  

M hat ein bereinigtes Nettoeinkommen von 3.600 €
F hat eigenes Einkommen. Die drei Kinder leben in ihrem Haushalt.
Weil 3 unterhaltsberechtigte Kinder vorhanden sind, ist eine Herabstufung der Einkommensgruppe von 6 auf 5 vorzunehmen:
K1 ist 12 Jahre alt> Altersstufe 3 und Einkommensgruppe 5 ergeben einen Unterhalt in Höhe von 561 € – hälftigen Kindergeldes in Höhe von 97 €= 484 €
K2 ist 8 Jahre alt> Altersstufe 2 und Einkommensgruppe 5 ergeben einen Unterhalt in Höhe von 479 € – hälftigen Kindergeldes in Höhe von 97 €= 418 €
K3 ist 4 Jahre alt> Altersstufe 1 und Einkommensgruppe 5 ergeben einen Unterhalt von 418 € – hälftigen Kindergeldes in Höhe von 100 €*= 318 €
* für das dritte Kind werden 225 € für Kindergeld gezahlt, für die ersten beiden Kinder je 194 €.

Bsp.: Unterhaltspflicht beider Elternteile für ein privilegiertes volljähriges Kind:  

M hat ein bereinigtes Nettoeinkommen (=Einkommen – Abzüge) von

Vorwegabzug des Selbstbehaltes gegenüber priv. volljährigem Kind von 1.080 €:

Das Haftungseinkommen des M beträgt (2.000 – 1.080=)

2.000 € 920 €
F hat ein bereinigtes Nettoeinkommen von

Vorwegabzug des Selbstbehaltes gegenüber priv. volljährigem Kind von 1.080 €:

Das Haftungseinkommen der F beträgt (1.800 – 1.080=)

1.800 € 720 €
Zusammengerechnete Nettoeinkommen von M und F: 3.800 €
Gesamthaftungseinkommen der Eltern: 1.640 €
K ist ein 18 Jahre alter Schüler, der bei F lebt.

Der Tabellenunterhalt bestimmt sich für K nach der Altersstufe 4 und der 6. Einkommensgruppe (3.501-3.900) der Düsseldorfer Tabelle, wobei das volle Kindergeld vom Tabellenunterhalt des privilegierten Kindes abzuziehen ist, siehe Kindergeld. Der Bedarf des K beträgt somit 675 € – vollen Kindergeldes 194 €=

 481 €
Monatlich zu zahlender Unterhaltsanteil des M= 481 x 920: 1.640= (gerundet) 270 €
Monatlich zu zahlender Unterhaltsanteil der F= 481 x 720: 1.640= (gerundet) 211 €
Da die Kindergeldkasse M das Kindergeld für K in Höhe von 194 € anweist, muss dieser den Betrag und seinen Haftungsanteil an K zahlen: 194 + 270=464 €
  • Der sogenannte Bedarfskontrollbetrag (siehe oben in der DüsseldorferTabelle den gelb unterlegten Teil) dient insbesondere dazu, das zwischen Kindern und Ehegatten zu verteilende Einkommen des Unterhaltspflichtigen angemessen zu verteilen:

Bsp.: Unterhalt für 2 Kinder und den geschiedenen Ehegatten/Anwendung des Bedarfskontrollbetrages:  

M hat ein Nettoeinkommen von 2.850 €
F ist nicht erwerbstätig und betreut die Kinder K1 und K2
Da insgesamt 3 Unterhaltsberechtigte vorhanden sind (Ehegatte, K1 und K2) erfolgt bei Berechnung des Kindesunterhaltes eine Herabstufung der Einkommensgruppe des M von 4 auf 3
K1 ist 17 Jahre alt> Altersstufe 3 und Einkommensgruppe 3 ergeben einen Unterhalt in Höhe von 514 € – hälftigen Kindergeldes in Höhe von 97 €= -417 €
K2 ist 10 Jahre alt> Altersstufe 2 und Einkommensgruppe 3 ergeben einen Unterhalt in Höhe von 439 € – hälftigen Kindergeldes in Höhe von 97 €= -342 €
Der gesamte Kindesunterhalt von (417 + 342=) 759 € ist vorab vom Einkommen des M abzuziehen, da die beiden minderjährigen Kinder auf Rangstufe 1 stehen, während die Mutter F auf Rangstufe 2 steht.

Verbleibendes Einkommens des M nach Abzugs des Kindesunterhalts

2.091 €
Der Unterhalt der F beträgt 3/7 von 2.091 €= 896 €
M verblieben nach Abzug der Unterhaltsbeträge weniger als sein Selbstbehalt von 1.200, nämlich

(2.850 – 417 – 342 – 896=)

1.195 €
Dementsprechend käme eine Kürzung des Ehegattenunterhalt in Betracht von (1.200 – 1.195=)

5 € auf (896 – 5=)

891 €
Aber Korrektur des Ergebnisses durch die Berücksichtigung des Bedarfskontrollbetrages:
Obgleich M ein Einkommen hat in Höhe von 2.850 €
erfolgt eine Herabstufung der Einkommensgruppe des M von 3 auf 2:
K1 hat einen Unterhaltsanspruch von 491 € – hälftigen Kindergeldes in Höhe von 97 €= 394 €
K2 hat einen Unterhaltsanspruch von 419 € – hälftigen Kindergeldes in Höhe von 97 €= 322 €
es verbleiben 2.134 €
abzüglich Ehegattenunterhaltes für F: 3/7 von 2.134= 915 €
M verbleiben 1.219 €
Der Selbstbehalt des M von 1.200 € ist somit gewahrt.
  • Will das Kind an überdurchschnittlich hohen Einkommensverhältnissen der Eltern teilhaben, muss es seinen Bedarf, der über den Höchsttabellensatz hinausgeht, konkret vortragen und beweisen.
  • In den Unterhaltsbeträgen sind keine zusätzlichen Kosten (Kindergarten, Kindesbetreuung, Klassenfahrten, Studiengebühren etc.) enthalten. Diese sind von beiden Elternteilen entsprechend ihrer Einkommensverhältnisse zu tragen. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Mehr- und Sonderbedarf beim Unterhalt für das minderjährige, privilegierte volljährige und volljährige Kind.
  • In den Unterhaltsbeträgen der Düsseldorfer Tabelle sind auch nicht die Kosten für die Kranken- und Pflegeversicherung des Kindes enthalten. Ist es nicht beitragsfrei über eine Familienkrankenversicherung mitversichert, sind diese Kosten vom Unterhaltspflichtigen zusätzlich zum Tabellenunterhalt zu tragen. Vor Berechnung des Kindesunterhalts sind diese Kosten allerdings vorab vom Einkommen der Pflichtigen abzuziehen, es steht somit weniger Einkommen für den Kindesunterhalt zur Verfügung. Eine beitragsfreie Pflegeversicherung besteht für minderjährige Kinder über die gesetzliche oder private Versicherung der Eltern.

Bsp.: Vorwegabzug von Krankenversicherungskosten:  

M ist selbständig und privat krankenversichert. Sein bereinigtes Nettoeinkommen beträgt 2.000 €
Nach der Trennung von seiner Frau, bringt die F das gemeinsame Kind K zu Welt.
Die monatlichen Kosten für die private Krankenversicherungskosten der K betragen 60 €
Das für die Unterhaltsberechnung maßgebliche Einkommen des M beträgt (2.000 – 60=) 1.940 €
Aufgrund seines Einkommens von 1.940 € liegt Einkommensgruppe 2 der DüsseldorferTabelle vor. Da aber nur ein Unterhaltsberechtigter vorhanden ist (F hat eigenes bedarfsbedeckendes Vermögen), erfolgt eine Anhebung auf die 3. Einkommensgruppe (siehe oben), was für K eine höhere Unterhaltszahlung bedeutet.
K1 hat die erste Altersstufe. Zusammen mit der Einkommensgruppe 3 ergibt dies einen Tabellenunterhalt von 383 €. Hiervon ist die Hälfte des gezahlten Kindergeldes (= 97 €) abzuziehen > K hat gegen M einen Unterhaltsanspruch von (383 – 97=) 286 €

Anmerkungen zur Düsseldorfer Tabelle

Während in der eigentlichen Düsseldorfer Tabelle der Unterhaltsbedarf für den Kindesunterhalt berechnet wird, geben die Anmerkungen unter anderem ergänzende Auskünfte,

  • wie der Ehegattenunterhalt berechnet wird;
  • welcher Selbstbehalt dem Unterhaltspflichtigen in der Regel verbleiben muss;
  • welche Besonderheiten beim Unterhalt für volljährige Kinder zu beachten sind;
  • welche Auswirkungen eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit des Unterhaltspflichtigen hat (=Berechnung eines Mangelfalls).

Siehe Anmerkungen zur DüsseldorferTabelle 2019.

Leitlinien

In eigenen Leitlinien stellen die Oberlandesgerichte der Länder regelmäßig dar,

  • wie der Ehegattenunterhalt berechnet wird und wie verfahren wird, wenn der Unterhaltspflichtige nicht ausreichende Einkünfte hat, um alle Unterhaltsforderungen zu begleichen;
  • welche Einnahmen des Pflichtigen und des Berechtigten (Bsp. Lohn, Rente, Mieteinnahmen, Kapitaleinkünfte, Sozialleistungen) unter das unterhaltsrechtliche Einkommen fallen;
  • welche Abzüge vom Einkommen in Betracht kommen. Denn wer beispielsweise einer Erwerbstätigkeit nachgeht, zahlt in der Regel Steuern, Sozialversicherungsabgaben und für die Altersvorsorge usw.
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